Stärken.Entwickeln
Das HCC Konzept Fokus:Praxis:Schulung
...wenn es darum geht, mit sinkenden Mitteln dasselbe, wenn nicht sogar mehr leisten zu müssen.
Es gilt nicht, Kompetenzen, die vielleicht in Zukunft wichtig sein werden, vorherzusagen und zu schulen. Es geht uns darum, Wissen zu vermitteln, wie MitarbeiterInnen schwierige Situationen besser als bisher bewältigen können. Kurz gesagt: Persönlichkeitsentwicklung statt Personalentwicklung.
Die Idee dahinter ist, dass die Motivation zum Lernen von den MitarbeiterInnen ausgeht – und nicht eingefordert werden muss. Lernen soll weniger im Seminarraum erfolgen und mehr direkt am Arbeitsplatz. Dazu zählen Aufgaben und Projekte, bei denen die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten und Kompetenzen weiterentwickeln können – und die direkt der Organisation dienen. Das in HCC-Schulungen Gelernte soll im Alltag auch angewendet werden können. Daneben sind Qualitätssicherung und Förderung überfachlicher Kompetenzen, wie Team- und Konfliktfähigkeit oder interkulturelles Know-how wichtig.
Führungskräfte haben eine Schlüsselrolle als Vorbilder und Multiplikatoren wenn es darum geht, Wissen aus Kursen am Arbeitsplatz auch wirklich nutzen zu können. Sie müssen aber nicht selbst Lehrer sein, sondern die Rahmenbedingungen schaffen, damit Lernen stattfinden kann. Impulse geben, nach Bedarf und Bedürfnissen der Mitarbeiter fragen und nach deren Teilnahme an einer Weiterbildung Rückmeldung darüber geben, ob und wie das Gelernte die Arbeit verbessert. Damit wird klar, dass nicht die Führungskraft für den Lernerfolg verantwortlich ist, sondern die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter selbst. Gegenseitige Unterstützung von Kollegen beim Lernen soll gefördert werden, der fach- und abteilungsübergreifende Austausch von Wissen soll unterstützt werden.
Die HCC Grundsätze Fokus:Praxis:Schulung
- Gelerntes muss für den Alltag anwendbar gestaltet sein
- Schulungen sind ein Beitrag zur lernenden Organisation
- Überfachliche Kompetenzen wie Team- und Konfliktfähigkeit sind immer Thema
- Möglichkeiten der Lernunterstützung mit Führungskräften entwickeln
- Austausch und Vernetzung der MitarbeiterInnen fördern
- Selbstlernkompetenzen und –strategien fördern
- Wissensplattformen entwickeln und bereitstellen
- Alle Maßnahmen sollen im Sinne der Organisationsstrategie stattfinden
Großgruppendesign
Aufgrund unseres großen Teams, vielen Trainern und Netzwerkpartnern ist es uns möglich, mit hoher fachlicher Kompetenz, einem breiten Fachwissen und einem speziell dafür entwickelten Design und Logistik, Großgruppen kompetent zu betreuen.
Großgruppe bedeutet, dass viel mehr TeilnehmerInnen zum selben Thema ein Seminar oder einen Workshop besuchen und mit geeigneten Methoden und Übungen der Lerneffekt wie auch bei Kleingruppen gegeben ist.
Der Vorteil dabei ist, dass alle Personen beteiligt werden können, die in der Organisation auch mit diesem Thema zu tun haben. Dies erhöht nicht nur die Qualität der gefundenen Lösungen, sondern erhöht auch die Akzeptanz der Entscheidung. Weiters führt das Zusammenfinden der Gruppe und ein gemeinsames Arbeiten auch zu einer besseren Zusammenarbeit nach dem Seminar und eventuell zu einer weiteren Vernetzung.
Nicht zuletzt ist der finanzielle Faktor ausschlaggebend, da auch bei einem großen Trainerteam die Kosten für die Einzelperson weit geringer sind, als bei einem klassischen Kleingruppenseminar.
5 Schritte zu Ihrem individuellen Angebot
Wir erstellen gerne mit Ihnen gemeinsam Seminare, die individuell auf Ihre Bedürfnisse bezüglich Inhalt, Dauer und Trainer abgestimmt sind.
1. Erstkontakt
Bei einem ersten Gespräch definieren wir gemeinsam Ihre Ziele bzw. Anliegen und Ihre Rahmenbedingungen.
2. Maßgeschneidertes Programm
Unsere angebotenen Seminare sind Beispiele für mögliche Programme. Da uns Kundenzufriedenheit und Praxisrelevanz ein echtes Bedürfnis sind, entwickeln und kalkulieren wir auf Basis des Erstgespräches Ihr individuelles Programm.
3. Anbotspräsentation
Bei der Anbotspräsentation stellen wir fest, ob das von uns entwickelte Programm auch aus Ihrer Sicht die gesetzten Ziele erreicht.
4. Evaluation
Um die Wirksamkeit der gesetzten Interventionen zu überprüfen, überlegen wir mit Ihnen eine angemessene Evaluation. Wir arbeiten hier, je nach Bedarf, mit Fragebögen, Teilnehmerbefragungen oder universitären Untersuchungen.
5. Nachbesprechung
Ca. 3 - 6 Monate nach der Veranstaltung kontrollieren wir die langfristigen Effekte der gesetzten Intervention. Auch hier gilt es, die ideale Vorgehensweise in Abhängigkeit von der Art der Veranstaltung zu klären. Möglichkeiten sind nochmalige kurze Fragebögen, Gespräche oder eine Follow-Up Veranstaltung.
Impulsworkshops von HCC
Zeit und Geld sparen mit den HCC-Impulsworkshops
Zeit und Geld sind im Gesundheitswesen knappe Ressourcen. Deshalb hat HCC eine Reihe von Impulsworkshops entwickelt, welchen in einem halben Tag (4 Stunden) die wertvollsten Inhalte und Strategien zu einem Thema den TeilnehmerInnen punktgenau vermitteln. Aus hunderten evaluierten Fortbildungen haben wir an Hand der Praxisrückmeldungen die Inhalte ausgewählt, die in der Praxis am meisten genutzt wurden und den größten Erfolg brachten. Diese „Quintessenz“ können Sie nun Ihren MitarbeiterInnen zeit- und kostenoptimiert zur Verfügung stellen.
Nähere Informationen zu den Themen finden Sie hier.
Feedback unserer Kunden ...
Michael Mittermaier, MAS, AKH Wien, Direktor des Pflegedienstes
"Seit 2002 wird Health Care Communication (HCC) von der Direktion des Pflegedienstes am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien - Universitätskliniken zur Durchführung von "maßgefertigten" Fortbildungsveranstaltungen beauftragt. Mittlerweile haben wir bereits mehr als 50 Seminare für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam erfolgreich entwickelt und durchgeführt.
In unserem Leitbild zählt „Lernen und Entwickeln“ zu den wesentlichen Inhalten. Daher ist es für uns selbstverständlich, alle Seminare von den Teilnehmern auswerten zu lassen. Wir hinterfragen im Detail, ob die Trainerinnen und Trainer gut vorbereitet und organisiert sind, deren Kommunikationskompetenz, ob geeignete und ausreichende Praxisbeispiele verwendet werden und ob ein Lernklima für regen Ideen- und Wissensaustausch geschaffen werden konnte. Diese Bewertungen sind integrale Faktoren unseres Qualitätsmanagementsystems zur „innerbetrieblichen Fortbildung“ nach ISO 9001:2008. Darüber hinaus ist es uns sehr wichtig, dass Vereinbarungen mit Trainern eingehalten werden. Diese Zuverlässigkeit gewährleistet HCC, womit sichergestellt ist, dass Arbeitsprozesse effizient und reibungslos ablaufen können.
Als für uns bedeutende Erfolgsfaktoren von HCC möchten wir die hervorragende, umfassende Feldkompetenz im Gesundheitswesen anführen, ebenso wie das Einfühlungsvermögen bei der gemeinsamen Entwicklung von Seminaren.
HCC erreicht bei den Bewertungen durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Jahre gleich bleibend hervorragende Werte, weshalb wir gerne mit diesem Team weiterarbeiten."
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MR Dr. Walter Dorner, Präsident Österreichische Ärztekammer